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Richtlinien für Kursbeiträge durch Kantone

Besser werden um gut zu bleiben
Weiterbildung ist ebenso Pflicht wie Recht von Lehrpersonen, denn die Aktualisierung des Wissens im fachlichen oder methodischen Bereich oder in Belangen von Schulreformen ermöglicht es die Unterrichtstätigkeit kontinuierlich zu verbessern und den stetig ändernden Anforderungen (LP 21) zu genügen.
Grundsätzlich sollten Lehrpersonen, mit einem Vollzeitpensum, vier bis fünf Tage pro Jahr für die persönliche Weiterbildung eingeräumt werden.
Ein Teil dieser Weiterbildung soll in der unterrichtsfreien Zeit absolviert werden. Die Bildungsdirektionen des Kantons Zürich und Aargau sehen die Weiterbildung ausdrücklich in der unterrichtsfreien Zeit vor.
Die Weiterbildungsangebote von Schule und Weiterbildung Schweiz, swch.ch, werden ganz bewusst in der unterrichtsfreien Zeit geplant und durchgeführt, damit die Teilnehmenden sich ohne Belastungen von Schule, Prüfungen oder Schüleranliegen sich für einmal auf ihren Lernprozess konzentrieren können.

Weiterbildung braucht grosszügige Arbeitgeber - wie kann der Anspruch auf Weiterbildung geltend gemacht werden
Jeder Kanton regelt die Fort- und Weiterbildung seiner Lehrpersonen. Wir stellen auf dieser Webseite in einer Übersicht die uns zugänglichen Regelungen der Kursgeldrückerstattung dar. In vielen Gemeinden oder Schulen ist es möglich und üblich bei Kursbesuchen, die im Interesse der Institution liegen, neben den kantonalen Beiträgen zusätzliche Beiträge aus dem Budget der Schulgemeinde oder aus dem Weiterbildungsbudget der Schule selbst zu erhalten. Ein Gespräch mit der Schulleitung oder der Gemeinde lohnt sich in jedem Fall.

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